Bewilligung des Teilprojektes „Jüdischer Friedhof Schopfloch-Dokumentation“

  • Schillingsfürst
    Schillingsfürst
  • Diebach
    Diebach
  • Schnelldorf
    Schnelldorf
  • Region an der Romantischen Straße
    Region an der Romantischen Straße
  • Region an der Romantischen Straße
    Region an der Romantischen Straße
  • Historische 8 Frankenhöhe Eröffnung
    Historische 8 Frankenhöhe Eröffnung
  • Ohrenbach
    Ohrenbach
  • Colmberg
    Colmberg
  • Wörnitz
    Wörnitz
  • Blick über Lauterbach
    Blick über Lauterbach
  • Rothenburg
    Rothenburg
  • Region an der Romantischen Straße
    Region an der Romantischen Straße
  • Feuchtwangen
    Feuchtwangen
  • Schnelldorf Erlensee
    Schnelldorf Erlensee
  • Rothenburg
    Rothenburg
  • Schillingsfürst
    Schillingsfürst
  • Dinkelsbühl
    Dinkelsbühl
  • Spatenstich Regio Treff
    Spatenstich Regio Treff
  • Fahrradservicestützpunkt Dinkelsbühl
    Fahrradservicestützpunkt Dinkelsbühl
  • Insingen
    Insingen
  • Colmberg
    Colmberg
  • Buch am Wald
    Buch am Wald
  • Blick über Lauterbach, Geslau
    Blick über Lauterbach, Geslau
  • Schillingsfürst
    Schillingsfürst
  • Neusitz
    Neusitz
  • Winter in der Region an der Romantischen Straße
    Winter in der Region an der Romantischen Straße
  • Eröffnung des Barfußpfades in Nordenberg
    Eröffnung des Barfußpfades in Nordenberg
  • LEADER-Liederbuch
    LEADER-Liederbuch
  • Wettringen
    Wettringen
 
| Bewilligung des Teilprojektes „Jüdischer Friedhof Schopfloch-Dokumentation“

Wir freuen uns über die Bewilligung des Teilprojektes Jüdischer Friedhof Schopfloch-Dokumentation im Rahmen des Kooperationsprojekts „Spuren Jüdischen Lebens in Westmittelfranken“. Im Juli 2018 fand im kleinen Kreis die feierliche Übergabe des Bewilligungsbescheides statt. Es trafen sich der 1. Vorstand Herbert Lindörfer und die Geschäftsführerin Pia Grimmeißen-Haider der LAG Region der Romantischen Straße und des Vereins „Bet Olam (deutsch: Ort der Ewigkeit/Friedhof)“ in Feuchtwangen. Eine LEADER Förderung von 83.571 Euro durch den Freistaat und der Europäischen Union wurde bewilligt. Dies entspricht ca. 70% der förderfähigen Nettokosten, die mit 132.000 Euro veranschlagt sind.

Die hierzu eigens zu programmierende Datenbank erfasst alle Informationen zu den rund 1.200 kulturhistorisch wertvollen Grabsteinen und gilt als Pilotprojekt.